Jeder Titel in unserem Katalog unterstützt eines oder mehrere dieser vier Formate. Der Unterschied liegt darin, wessen Stimme Sie bezahlen — und wie prominent die Marke auftritt.
Redaktioneller Artikel, von einer Marke bezahlt, geschrieben und gestaltet im Tonfall des Titels. Leser lesen ihn zu Ende, so wie sie jede andere Geschichte zu Ende lesen.
Wenn ein:e Journalist:in das auch ohne Ihren Input plausibel hätte schreiben können, ist es ein Native-Artikel.
Gesponserter Artikel, klar als bezahlter Inhalt gekennzeichnet. Die Marke steht vorn; das umgebende Design bleibt redaktionell.
Wenn die Marke in die Überschrift muss, ist es ein Advertorial.
Display-Einheit, die die Typografie des Verlags übernimmt und im Feed läuft, nicht in Banner-Slots. Die Vertrauensübertragung macht den größten Teil des Werts aus.
Wenn Sie den Rahmen des Titels um einen Klick wollen, nicht dessen Worte, dann Native Display.
Gebündelter Native-Artikel plus Native-Display-Verstärkung im selben Titel — der Artikel überzeugt, das Display sorgt für Reichweite.
Wenn Sie ohnehin einen Native-Artikel kaufen, ist das Paket fast immer günstiger als Display separat zu buchen.
Shoppbarer Native-Artikel — redaktioneller Inhalt mit Produktlinks und Kauf-Buttons direkt im Artikel, sodass Leser handeln können, ohne die Seite zu verlassen.
Der Handel kommt hinzu, nie als Tarnung – die Geschichte muss den Lesefluss weiter verdienen.
Videobasierte Werbeinhalte, die im Player und Feed des Publishers laufen – für Aufmerksamkeit gemacht, nicht als Banner-Platz.
Verdient die Wiedergabe aus eigener Kraft; die Kennzeichnung ist immer sichtbar.
| Merkmal | Native-Artikel | Advertorial | Native Display | Paket | Native Plus | Content-Video |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Stimme | Die redaktionelle Stimme des Titels | Die der Marke, redaktionell gerahmt | Vor allem visuell — Ihre Headline, das Layout des Titels | Beides — der Artikel überzeugt, das Display verstärkt | Die redaktionelle Stimme des Titels, mit eingebauten Shopping-Momenten | Video im Tonfall des Titels, kein TV-Spot |
| Markenpräsenz | Dezent — meist ein „Sponsored by X“-Hinweis und eine Produkterwähnung | Sichtbar — Marke im Vorspann, in der Byline, durchgehend | Logo + Hinweis in der Einheit; Klick führt zu Ihrem Ziel | Dezent im Artikel, sichtbarer in den Display-Einheiten | Genannter Werbetreibender; Produkte klar als kaufbar gekennzeichnet | Genannter Werbetreibender; im Player als bezahlt gekennzeichnet |
| Liest sich wie | Eine Magazinreportage | Eine Langform-Anzeige im redaktionellen Stil | Eine redaktionelle Karte, die sich als gesponsert erweist | Eine Reportage mit eigener Promotion im Titel | Ein Beitrag zum Handeln – auf ein Produkt tippen, nicht auf ein Banner | Das eigene Video des Publishers, im Feed und im Player |
| Am besten für | Markenautorität, komplexe Verkäufe, B2B, erklärungsbedürftige Käufe | Direct Response, Produkteinführungen, einfachere Botschaften | Reichweite und Awareness vor einer kuratierten Zielgruppe | Kampagnen, bei denen Reichweite im selben Titel zählt | Erklärungsbedürftige Käufe, bei denen Inspiration und Kauf zusammengehören | Geschichten, die man besser zeigt als erzählt – Demos, Orte, Menschen |
Medienregulatoren verlangen, dass jede bezahlte Platzierung unmissverständlich gekennzeichnet ist. Wir verwenden standardmäßig die Kennzeichnung des Verlags (z. B. „Anzeige“, „Sponsored“, „Werbung“) und prüfen sie bei jeder Spec-Kontrolle, bevor die Bestellung live geht.
Senden Sie uns einen Brief — das Desk empfiehlt einen Formatmix für Ihr Ziel, Ihre Zielgruppe und Ihr Budget. Noch am selben Tag.