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Native Content und Native Advertising in jedem Titel, den wir abdecken — in NO, SE, DK, FI, DE, AT, CH, UK und IE — transparent, gemanagt, produktisiert.

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Das Format

Native Advertising — ein Artikel, von einer Marke bezahlt, geschrieben und gestaltet im Tonfall der Zeitung oder Zeitschrift, die ihn veröffentlicht. Leser lesen ihn zu Ende, so wie sie jede andere Geschichte zu Ende lesen. Display-Anzeigen werden übersprungen; Native verdient sich seinen Platz.

Eine Anzeige, die gelesen wird.Eine Seite, der vertraut wird.3153+ Titel.Ein Desk.

Zugang anfragen →So funktioniert's

Zum ersten Mal Native? Genau dafür sind wir da. Sprich mit dem Desk, bevor du dich entscheidest.

3–5×

Leser-Engagement bei einem gut gemachten Native-Artikel im Vergleich zu einer Display-Anzeige in derselben Publikation. Printausgaben liegen wochenlang auf Couchtischen; die digitale Version bleibt im Titel archiviert.

Warum es funktioniert

Native ist das einzige Werbeformat, das Leser wirklich lesen.

Ein Native-Artikel erscheint in einer Publikation, die der Leser bewusst gekauft hat — gestaltet und geschrieben im Tonfall des Titels. Die Abwehr ist unten. Das Format leistet die Arbeit, wenn der Text seinen Platz verdient.

A — Vertrauen durch Kontext

Der Heiligenschein der Seite, auf der er steht.

Wer in SZ, FAZ oder Die Zeit liest, hat der Redaktion bereits sein Vertrauen geschenkt. Ein Native-Artikel trifft Tonfall und Typografie — der Leser nimmt ihn als Fachbeitrag wahr, nicht als Verkaufsbotschaft.

Markenerinnerung bei Native-Inhalten ist typischerweise 2–3× höher als bei einer Display-Anzeige derselben Marke im selben Titel.
B — An der Mauer vorbei

Geübte Augen überspringen ihn nicht.

Leser haben ein Jahrzehnt damit verbracht, Banner, Takeover und Pre-Rolls auszublenden. Native ist keine Unterbrechung des Leseerlebnisses — Native ist das Leseerlebnis. Leser steigen im redaktionellen Tempo ein.

Durchschnittliche Verweildauer auf einem Native-Artikel: 2–3 Minuten. Auf einer Display-Impression: unter 2 Sekunden.
C — Das Publikum hat seinen Platz gekauft

Du musst die Zielgruppe nicht raten.

Wer Handelsblatt liest, will Wirtschaft. Wer ELLE Deutschland liest, will Mode. Das Publikum hat sich selbst ausgewählt — und dafür bezahlt. Wähle den Titel, und du hast den Raum gewählt.

3153+ Titel in 9 Märkten — von überregionalen Tageszeitungen über Regionalpresse bis zu vertikalen B2B- und Publikumsmagazinen.
Native vs. Display

Zwei Formate, zwei völlig verschiedene Aufgaben.

 Native ContentDisplay Advertising
Primäre AufgabeEngagement, Aufklärung, Markenautorität. Den nächsten Klick verdienen, indem man lesenswert ist.Direkte Reaktion oder kurze visuelle Wahrnehmung; ein Klick oder eine Markenerinnerung.
LeserverhaltenIm redaktionellen Tempo gelesen — 2 bis 3 Minuten auf der Seite, oft geteilt und gespeichert.Übersprungen, blockiert oder durch trainierte Banner-Blindheit ausgefiltert. Sub-Sekunden-Kontakt.
FlächenanteilGanze Seite oder Mehrseiter; Langform-Storytelling mit Bildern, Zitaten, Daten.Banner, MPU, Halbseite, Takeover — kleine Flächen mit drei bis fünf Sekunden zum Wirken.
VertrauensübertragungErbt die redaktionelle Glaubwürdigkeit der Publikation. Wird vom Leser als journalismusnah wahrgenommen.Wird als Unterbrechung empfunden. Vertrauen muss komplett von der Marke selbst kommen.
LanglebigkeitPrintausgaben liegen wochenlang auf Couchtischen und in Wartezimmern; digital lebt im Archiv weiter.In Sekunden überblättert oder weggescrollt; verfällt mit dem Ende der Kampagne.
Passt am besten zuTop-Funnel-Arbeit — erklärungsbedürftige Käufe, B2B, Premium-Positionierung, Markenaufbau, Kategorie-Aufklärung. Wirkt am besten in Kombination mit Performance, Suche und Vertriebsaktivität; trägt selten eine Kampagne allein.Hochfrequente Awareness, E-Commerce-Retargeting, breite Reichweite zu niedrigem CPM.
04 · Die Regel, die es funktionieren lässt

Schlechte Texte — und das Vertrauen ist weg.

Das Format funktioniert nur, wenn der Artikel so gut ist wie das Redaktionelle daneben. Eine Native-Seite, die wie ein versteckter Werbespruch klingt, verliert den Leser — und beschädigt die Marke gleich mit. Wir schreiben zuerst für die Publikation, dann für die Marke. Nur so überträgt sich das Vertrauen.

— NativeSpin Editorial Desk
Im Katalog
1903 Verlagshäuser · 3153+ aktive Titel
Future
UK
UF
NO
Sanoma Media Finland
FI
Newsquest
UK
Reach
UK
Egmont
NO
Otavamedia
FI
Bauer Consumer Media
UK

Außerdem im Katalog: Funke Mediengruppe, Madsack, Burda, Bauer Media Group, Hubert Burda Media, Gruner + Jahr, Spiegel-Verlag, Süddeutscher Verlag, Holtzbrinck — und weitere unabhängige Häuser. Vollständige Liste nach Zugang →

Ein Auszug aus dem Inventar

Acht Titel aus dem Live-Katalog. Richtwert, keine Preisliste.

Gesamten Katalog ansehen →
TitelVerlagMarktFormatReichweite / Mo.
10TAL
10TAL
Litteratur/kulturSENative-Artikel— Leser
11 Freunde
RTL Deutschland (Bertelsmann)
Football cultureDENative-Artikel— Leser
20 Minuten
TX Group AG
Free national tabloidCHNative-Artikel— Leser
20 minutes (FR)
TX Group AG
Free tabloidCHNative-Artikel— Leser
220 Triathlon
Immediate Media
TriathlonUKNative-Artikel— Leser
24 heures
TX Group AG
Regional qualityCHNative-Artikel— Leser
25 Beautiful Homes
Future
Home/interior
3.153
Titel im Katalog
Tageszeitungen, Wirtschaftspresse und Publikumsmagazine.
1.903
Verlagshäuser
Direkte Vertragsbeziehungen, keine Wiederverkäufer.
24 Std.
Festes Angebot
Von einem benannten Desk-Einkäufer, werktags.
9
Märkte, ein Vertrag
9 Märkte — abgerechnet in lokaler Währung.
So funktioniert der Einkauf

Drei Schritte. Kein Telefon-Ping-Pong. Keine Umwege.

Schritt 01 — Sie

Einen Brief senden.

Ziel, Zielgruppe, Märkte, Budgetrahmen, Termine. Ein Formular, zehn Minuten. Oder fügen Sie den Brief ein, den Sie bereits geschrieben haben.

≈ 10 Minuten
Schritt 02 — Desk

Benannte:r Einkäufer:in meldet sich.

Eine:r unserer Einkäufer:innen bearbeitet den Brief im gesamten Katalog, fragt aktuelle Konditionen bei den Verlagen ab und stellt Optionen zusammen.

≤ 24 Std., werktags
Schritt 03 — Angebot

Festes Angebot, ein Vertrag.

Optionen im Vergleich, mit festen Preisen, Platzierungen, Terminen und Specs. Sie geben frei. Ein Vertrag. Eine Rechnung pro Markt.

Selbe Woche

Wenn Sie noch nie Native gebucht haben — die ehrlichen Fragen.

„Wird mein Publikum den Artikel tatsächlich lesen?“
Wenn der Artikel echtes Lesevergnügen bietet — ja. Native-Artikel in der Premium-Presse halten Leser in der Regel zwei bis drei Minuten. Wenn der Artikel kaum verhüllte Werbung ist, dann nein — und die Marke nimmt Schaden. Qualität entscheidet alles.
„Was macht einen guten Native-Artikel aus?“
Er bringt etwas bei, löst ein Problem oder erzählt eine Geschichte, die für die Leser dieser Publikation ohnehin relevant ist. Die Marke verdient ihren Platz, indem sie zuerst nützlich oder interessant ist und erst danach verkauft. Die Kennzeichnung ist ehrlich — Leser wissen, dass es bezahlt ist — der Inhalt hält sie.
„Muss ich den Artikel selbst schreiben?“
Nein. Geben Sie dem Desk ein Ziel und einige Fakten mit. Wir schreiben den Artikel auf redaktionellem Niveau der Publikation, durchlaufen den Review-Prozess des Verlags und übernehmen die Überarbeitungen. Haben Sie Autor:innen, arbeiten wir mit ihnen. Falls nicht, sind wir es.
„Wie lange lebt ein Native-Artikel?“
Printausgaben liegen wochenlang auf Couchtischen, in Wartezimmern und Büros. Die digitale Version bleibt typischerweise unbegrenzt im Verlagsarchiv und generiert monatelang weiter Such-Traffic. Display-Anzeigen verschwinden am Tag des Kampagnenendes.
„Was kostet eine Native-Kampagne?“
Wir stellen einen Plan zusammen, der zu Ihren Zielen passt. Die Preise variieren stark je nach Titel. Festes Angebot in 24 Stunden.
„Reicht Native allein?“
Fast nie. Native ist ein Top-Funnel-Format — seine Aufgabe sind Erwägung, Autorität und Kategorienvertrauen, und das leistet es besser als jeder andere bezahlte Kanal. Aber die Nachfrage, die es aufbaut, braucht trotzdem irgendwo eine Landefläche: Suche, Performance-Anzeigen, Vertrieb, eigene Seiten. Native macht das Publikum aufmerksam. Der Rest Ihres Marketings bringt es zum Handeln.

Nicht sicher, wo anfangen? Hier.

Sagen Sie uns, was Sie vorhaben. Das Desk sagt Ihnen, ob Native passt, welche Titel infrage kommen, was es kostet und wie Sie briefen. Wenn Sie weitermachen, übernehmen wir den Rest — ein Brief, ein Vertrag, eine Rechnung pro Markt.

Mit dem Desk sprechen →

Für Marken, In-House-Marketing und Agenturen. Verlage — .

UK
Native-Artikel
— Leser
4-3-3
4-3-3
SportNONative-Artikel— Leser
Der Katalog ist zugangsgeschützt — wettbewerbsbewusst, mit Absicht. Nach Verifizierung sehen Sie alle 3153+ Titel, vollständige Specs, Vorlaufzeiten und Live-Verfügbarkeit.
Ein Native-Buying-Desk · Oslo · Stockholm · Kopenhagen · Berlin
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